Hundeerziehung ohne Stress – 10 Tipps für Anfänger

Hunde sind überaus beliebte Haustiere, die von Groß und Klein geliebt werden. Sie schenken den Menschen ihr ungeteiltes Vertrauen und sind immer für sie da. Doch ein Hund bedeutet auch Arbeit und Verantwortung. In erster Linie ist es wichtig, dass über eine richtige Hundeerziehung nachgedacht wird. Sie sollte so gewählt werden, dass dein Hund Disziplin lernt und dich als Rudelführer akzeptiert. Es gibt viele verschiedene Methoden, deinen Hund zu erziehen und sicherlich auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Meinungen dazu. Die Hundeerziehung sollte in jedem Fall stressfrei sein, damit das Leben deines Hundes mit deinem Leben in einem harmonischen Einklang liegt.

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Tipp 1: Die Hundeschule

Wer noch wenig Erfahrung mit Hunden hat, sollte in jedem Fall eine Hundeschule aufsuchen. Hier baut der Hund soziale Kontakte zu anderen Hunden auf und lernt ein normales Sozialverhalten. Du kannst dich mit anderen Hundehaltern austauschen und dir wertvolle Tipps und Ratschläge geben lassen. Die Hundeschule sollte allerdings ganz in der Nähe sein, damit ein langer Anfahrtsweg vermieden wird. Ein langer Anfahrtsbereich bedeutet Stress für dich und für den Hund und ist weit entfernt von einer stressfreien Hundeerziehung.

Tipp 2: Hundetrainer

Ein Hundetrainer kann ebenfalls eine perfekte Hilfe für eine stressfreie Hundeerziehung bedeuten. Hier erhältst du und dein Hund eine individuelle Betreuung, da sich der Hundetrainer vollständig auf euch einstellen kann. Allerdings solltest du bei der Wahl des Hundetrainers darauf achten, dass er entsprechend zertifiziert ist und ihr euch versteht. Lehnt dein Hund den Trainer kategorisch ab, ist eine stressfreie Zusammenarbeit kontraproduktiv und nicht möglich.

Tipp 3: Ausreichende Bewegung

Vor dem Kauf eines Hundes solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du es zeitlich einrichten kannst, regelmäßig mit deinem Hund rauszugehen. Wenn du zeitlich zu sehr eingeschränkt bist, sorgt es nur für unnötige Hektik. Eine stressfreie Erziehung ist somit fast nicht möglich, da dir einfach die Zeit fehlt, um deinem Hund eine ordentliche Erziehung zu ermöglichen. Wenn du deinen Hund ungefähr zwei Stunden am forderst, ist er ausgeglichen und ausgelastet und fühlt sich wohl. Gib ihm dabei Aufgaben, die ihn fordern, damit er Spaß an den Übungen hat und ihm nicht langweilig wird.

Tipp 4: Sportliche Aktivitäten

Hundererziehung

so werdet ihr das perfekte Team

Ein Hund möchte fordert werden und liebt es, wenn er dir beweisen kann, wie toll er seine Aufgaben erledigt. Kopfarbeit ist hier das Stichwort, denn nicht nur körperliche Bewegung ist wichtig, viele Hunde benötigen auch eine Aufgabe. Ob Agility, Dogdance oder andere Aufgaben, mit viel Geduld und Ausdauer lassen sie sich vieles beibringen. Um so glücklicherweise ist dein Hund hinterher, wenn er dir zeigen kann, was er bereits kann. Als Belohnung reicht dafür in der Regel schon ein liebes Wort in Verbindung mit einer Streicheleinheit. Leckerlies können, aber müssen als Belohnung nicht unbedingt gegeben werden.

Tipp 5: Rückzugsmöglichkeit

Ebenso wie du, benötigt auch dein Hund einen Platz, wo er sich zurückziehen kann. Das ist besonders dann wichtig, wenn es sehr unruhig ist. Das Kommando „Geh auf dein Bettchen“ oder „Geh auf deinen Platz“ sollte ihm schon im Welpenalter beigebracht werden, damit er später weiß, wie er den Befehl umzusetzen hat. Wichtig ist dabei, dass er den Befehl in ruhigen Momenten erlernt, so dass er in stressigen Zeiten damit umgehen kann.

Tipp 6: Kontinuität im Alltag

Besonders im Welpenalter benötigt dein Hund klare strukturierte Tagesabläufe und eine gewisse Kontinuität in der Erziehung. Damit dein Hund Erlerntes nicht schnell wieder vergisst, sollte es regelmäßig geübt werden. Es reicht bereits aus, wenn du einmal Tag etwa 15 Minuten mit ihm immer wiederkehrende Kommandos wie „Bleib“, „Platz“, „Sitz“ oder „Komm“ mit ihm übst. So bleibt der Hund in Übung, ohne dass er unter Stress gerät.

Tipp 7: Deinen Hund verstehen

Eine grundlegende Aufgabe besteht darin, deinen Hund verstehen zu lernen, denn erst dann kann du ihn völlig stressfrei erziehen. Viele Verhaltensmuster, beispielsweise ein häufiges Bellen, haben einen Hintergrund. Bevor du versuchst, ihm dieses abzugewöhnen, musst du erst herausfinden, welche Ursache sich dahinter verbirgt. Beobachte deinen Hund und analysiere, wie er sich in verschiedenen Situationen verhält. Erst dann kannst du mit ihm daran arbeiten, dieses Verhaltensmuster abzulegen.

Tipp 8: Positive Motivation

Es ist eigentlich gar nicht so schwer, deinem Hund verschiedene Dinge beizubringen. Er benötigt lediglich eine positive Motivation, um die Kommandos oder Befehle umzusetzen. Es müssen nicht unbedingt immer Leckerlies als Lob oder Belohnung gegeben werden, da dein Hund dann ganz schnell nur noch das Futter in den Fokus setzt und nicht mehr dich. In der Regel reicht ein sanft gesprochenes Wort, beispielsweise „Brav“, „Gut gemacht“ oder „Toll“, in Verbindung mit Streicheleinheiten vollkommen aus, um ihn in seinem Tun zu bestärken.

Tipp 9: Die Bedeutung vom wedelnden Schwanz

Früher dachten die Hundehalter immer, dass ein wedelnder Schwanz ausschließlich ein Zeichen von Freude und Spaß ist. Das ist nur bedingt richtig und sollte bei einer stressfreien Hundeerziehung in jedem Fall berücksichtigt werden. Ein wedelnder Schwanz kann nämlich auch ein Zeichen von Nervosität sein. Um das herauszufinden ist es wichtig, dass du deinen Hund ganz genau beobachtest. Oftmals wedelt er auch mit dem Schwanz, wenn er etwas falsch gemacht hat. Damit möchte er dich nicht provozieren, sondern zeigt damit lediglich an, dass er unsicher ist und vielleicht auch etwas Angst hat. Häufig wird somit die wedelnde Rute völlig falsch eingeschätzt und das Verhalten des Hundes somit falsch gedeutet.

Tipp 10: Die Tricks deines Hundes

Wenn du jetzt glaubst, dass dein Hund nicht schlau ist, hast du dich leider geirrt. Oft wird der Vierbeiner einfach nur unterschätzt. Er weiß genau wie er sich verhalten muss, um dich um den Finger zu wickeln. Sei es ein treuer Hundeblick, ein leises Winseln oder das Köpfchen auf deinen Schoß legen, der Hund weiß genau, was er machen muss, um dich zu beeinflussen. Damit auch hier eine stressfreie Hundeerziehung möglich ist, solltest du von Anfang an sehr konsequent sein. Wenn du einen Befehl erteilst, achte darauf, dass er umgesetzt wird, ganz gleich was dein Hund tut, um diesen Befehl zu umgehen. Allerdings wird er immer wieder versuchen, auf raffinierte Weise dich zu beeinflussen. Bleibe darum bei einer disziplinierten und konsequenten Erziehung, damit dein Hund weiß, dass du der Rudelführer bist und letztendlich das letzte Wort hast.

Mary Editor
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Hundeerziehung ohne Stress
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