Hundefutter Test und Vergleich 2018: Das ist das beste Hundefutter für deinen Hund

Das richtige Hundefutter zu finden bedeutet heutzutage schon eine eigene Philosophie. Auch die Bio Qualität wird inzwischen immer beliebter. Ein ganz aktueller Trend, jedoch auch umstritten, ist getreidefreies Hundefutter.

Die unterschiedlichsten Meinungen gibt es zu einer Fütterung hinsichtlich Trocken- oder Nassfutter. Als Zahnreiniger und schnell dickmachend gilt das Trockenfutter. Bei Nassfutter hingegen leiden die Hunde schneller unter Mundgeruch, wobei es ihnen allerdings wesentlich besser schmeckt. Ein optimales Hundefutter schmeckt dem Hund, ist leicht verdaulich und hinterlässt weder Mundgeruch noch Blähungen. Welches Hundefutter für den eigenen Hund das Beste ist, muss man einfach ausprobieren.

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Das richtige Hundefutter finden

In Deutschland gehören die Hunde zu den beliebtesten Haustieren schlechthin. Zahlreiche Familien können sich ein Leben ohne den liebsten Vierbeiner überhaupt nicht mehr vorstellen. Damit er ein rundum gesundes Leben führen kann, ist eine artgerechte und gesunde Ernährung unumgänglich.

Doch die Ernährung des Hundes wird von vielen Hundebesitzern auf die leichte Schulter genommen. Allzu häufig wird blind auf die Angaben der Hersteller vertraut. Dabei ist es äußerst wichtig, sich intensiv mit der Ernährung des Hundes auseinanderzusetzen.

3 Hersteller, die im Hundefutter Test überzeugen konnten

Josera SensiPlus Hundefutter mit Ente ist besonders für empfindliche Hunde geeignet. Es ist schonend verarbeitet und gut verdaulich. Das Hundefutter aus dem Hause Josera sorgt für ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut. Auf Basis einer glutenfreien Rezeptur ist es mit viel Biotin hergestellt worden. Selbst wählerische Hunde freuen sich auf dieses Futter.

Bosch Hundefutter Adult Lamm und Reis ist für eine weizenfreie Ernährung geeignet. Stabilisierung der Darmflora und Immunabwehr wurden Mannanen und Glucanen verarbeitet. Für gesunde Gelenke und Knorpel sorgen Muschelextrakte.

Wolfsblut Wild Duck ist ein Hundefutter aus frischem und getrocknetem Entenfleisch. Angereichert mit frischen Kartoffeln, Kartoffel Protein, Entenfett und Hühnerleber. Für einen hervorragenden Geschmack sorgen mediterrane Kräuter, Leinsamen, Topinambur und Erbsen, sowie Heidelbeeren und schwarze Johannisbeeren. Auch Aronia- und Holunderbeeren sind mit Anissamen und Bockshornklee, sowie Löwenzahn versetzt. Abgerundet wird das Hundefutter mit Taurin, Lysin, Mineralien und zahlreichen Vitaminen für ein gesundes Hundeleben.

Qualitativ gutes und hochwertiges Hundefutter ist wichtig!

Hundefutter Test

So wie beim Menschen ist auch beim Hund die Ernährung das A und O

Es liest sich so leicht und hört sich immer gut an. Qualitativ gut und hochwertig, nur das Beste für den kleinen Liebling. Doch woran erkennt man eigentlich hochwertiges Hundefutter? Die Regale im Supermarkt sind mit den unterschiedlichsten Anbietern und Variationen für Hundefutter bestückt. Da findet man Feuchtnahrung, Bio-Mahlzeiten oder auch gar Diätnahrung für Hunde. Des Weiteren werden die Angebote von Hundefutter noch unterschieden hinsichtlich des Alters. Insbesondere Welpen benötigen ein anderes Futter, als der ausgewachsene Hund oder gar der Senior. Wer nun denkt, dass ein Fachgeschäft hier der richtige Ansprechpartner ist, der mag sich irren. Gerade hier wird die Verwirrung im Bereich der Hundefuttersorten noch viel größer. Manch ein Hundefutter ist auch noch speziell auf die Hunderasse ausgelegt. Doch nach welchen Kriterien wird nun das richtige Futter gekauft? Und was bedeutet überhaupt Barfen?

Was bedeutet Barf?

Barf bezeichnet in erster Linie die Fütterung von Rohfleisch. Dies ist allerdings auch noch reichlich irreführend, da der Hund nicht nur mit rohem Fleisch ernährt wird. Vielmehr sagt diese Ernährungsform aus, dass der Hund mit einer generellen Rohkosternährung gefüttert wird. Dazu zählen neben Fleisch auch Obst, Gemüse, Salat, Ei und Knochen. Diese werden allesamt in rohem Zustand gefüttert.

Richtig Barfen

Ursprünglich stammt der Begriff aus den USA. Es bezeichnet den wiedergeborenen Rohfütterer durch das vorherige Kurzwort” born again raw feeders”. Zu den wichtigsten Lebensmitteln zählen beim Barfen Knochen, Innereien und auch Fleisch.

Die richtige Barf Ernährung

Wichtig zu wissen ist, dass zwar jeder Barfer rohes Fleisch füttert, dennoch ist nicht jeder, der rohes Fleisch füttert auch gleich ein Barfer. Dazu gehört mehr, als den Hund nur mit rohem Fleisch zu füttern. Vielmehr erstreckt sich die gesunde Barf Ernährung auch auf Rohkost wie Salat, Obst und Gemüse.

Als Faustregel für eine gesunde Ernährung kann man von etwa 2 % des Körpergewichtes als Tagesportion ausgehen. Dies ist jedoch nur eine grobe Richtlinie, die an die individuellen Bedürfnisse des eigenen Hundes angepasst werden muss. Dabei spielen die Aktivität, der Stoffwechsel und auch das Alter eine große Rolle. Anfänglich beginnt man mit rund 2 % des Körpergewichtes und beobachtet dann, ob er an Gewicht zulegt oder gar abnimmt. Dementsprechend wird die Menge entweder reduziert oder erhöht.

Wie viel Fleisch benötigt mein Hund wirklich?

Als Richtlinie werden etwa 20% der Tagesförderung an pflanzlichen Anteil zugefügt. Der Rest besteht aus der fleischlichen Fütterung. Dies bedeutet allerdings nicht, dass nur reines Fleisch als Ernährung gegeben wird. Vielmehr zählen zur fleischlichen Ernährung Knochen, Blut, Knorpel, Fisch, Innereien und selbstverständlich Fleisch.

Bei dieser Art der Ernährung ist die Kreativität des Hundehalters gefragt. Die vorgenannten Lebensmittel beinhalten ausreichend Nährstoffe, Vitamine und Mineralien. Aus diesem Grunde sollte eine gesunde Ernährung immer damit angereichert werden. In kreativer Abwechslung werden Fleischsorten mit diversen Fischsorten in regelmäßigen Abständen gefüttert.

Auch unter den Hunden kommt es vor, dass sie auf einige Lebensmittel allergisch reagieren. Durch die Barf Ernährung kann auf eine bestehende Allergie sehr gut reagiert werden.

Was liefert welches Fleisch?

Vorzugsweise werden Hunde mit Muskelfleisch aus Rind- oder Lammfleisch gefüttert. In diesem rohen Fleisch sind ausreichend Proteine, Vitamine, Mineralien, Fette und Wasser enthalten. Essentielle Fettsäuren sind in Geflügel und Fisch enthalten. Da einem Hund Salmonellen nichts ausmachen, kann hier Geflügelfleisch auch in einem rohen Zustand gefüttert werden. Schließlich laufen in der freien Natur ja auch keine gebratenen Hühner herum.

Anders hingegen verhält es sich mit Schweinefleisch im Rohzustand. Hier können Erreger der Aujeszky Krankheit enthalten sein. Diese können letztendlich eine Rückenmarks- oder Gehirnentzündung hervorrufen, die unweigerlich zum Tode führt. Bei einer Fütterung mit Schweinefleisch sollte dieses zuvor immer gut durchgebraten werden.

Beliebte Sorten für die Barf Ernährung sind Gulasch vom Rind und auch Lammfleisch.

  • Rindergulasch ist besonders geeignet für Neulinge der Barf Ernährung, die sich langsam daran herantasten.
  • Lammfleisch eignet sich hervorragend für Allergiker. Ferner ist es beliebt als Grundlage für eine Ausschlussdiät.
  • Antilopenfleisch ist extrem fettarm und insbesondere für eine Ausschlussdiät und auch bei Allergien empfehlenswert.
  • Putenfleisch und auch der Truthahn liefern sehr mageres Fleisch, welches gerade für eine leichte Ernährung eine optimale Fütterung bedeutet.
  • Kalbfleisch punktet durch eine gute Bekömmlichkeit und ist besonders mager und zart. Gerade für Neulinge bei der Barf Ernährung eignet sich dieses als sehr gutes Fleisch für den Einstieg.

Warum Trockenfutter nicht gesund ist

Hinsichtlich des Hundefutters hat sich in der industriellen Revolution einiges geändert. Auch wenn der Hund ursprünglich zu früheren Zeiten ein reiner Fleischfresser war, steht im direkten Widerspruch dazu die heutige Ernährung. Betrachtet man einmal das Trockenfutter, findet man darin mindestens 60% Kohlenhydrate. Dieses besteht noch dazu in einer ausgesprochen geringen Feuchtigkeit und enthält nur einen minimalen Anteil an Protein. Häufig weisen Sorten von Trockenfutter eine absolut minderwertige Qualität auf.

Die Ernährung des Hundes durch Trockenfutter kann zahlreiche gesundheitliche Probleme hervorrufen. Diese können nachfolgend aufgeführte sein:

  • Nierenprobleme
  • Krebs
  • Allergien
  • Unverträglichkeiten
  • Probleme der Bauchspeicheldrüse
  • Immunerkrankungen
  • Leberprobleme

Wichtige Kriterien beim Hundefutter

Bei der Wahl des richtigen Hundefutters sind einige typische Kriterien zu beachten. Dazu zählen Aspekte wie beispielsweise die Lagerung, die Kosten und auch die Zeit für industriell gefertigtes Futter. Betrachtet man die Studien für Hundefutter wird man feststellen, dass etwa 85% aller Hundebesitzer die bequeme Lösung bevorzugen. Vergleichsweise zum Fertigfutter ist die Fütterung mit selbst zusammengestelltem, gekochtem oder auch frischem Futter zeitaufwändig und meist teurer. Bei der Barf Ernährung wird die Ernährung gänzlich durch frische Zutaten bestritten. Eine Umstellung des Hundes auf diese Art der Ernährung kann schrittweise erfolgen.

Bei Fertigfutter als Nassfutter ist die einfache Handhabung für viele Hundebesitzer ausschlaggebend. In diesem Futter sind alle Nährstoffe enthalten, die der kleine Liebling benötigt. Damit wird eine optimale Versorgung gewährleistet, die auf jede Lebensphase angepasst werden kann. Insbesondere Welpen, ausgewachsene Hunde oder auch Senioren benötigen eine artgerechte Fütterung. Des Weiteren gibt es verschiedene Arten von Hundefutter, die speziell auf die Rasse oder auch auf die Länge des Hunde Fells ausgerichtet sind. Auch die benötigte Energie und die Lebenssituation des Hundes werden über das Futter angepasst.

Beachtenswerte Hinweise zur Wahl des Hundefutters

Beim Kauf von hochwertigem Hundefutter geht es einige wichtige Kriterien zu beachten. Es sollte von guter Qualität sein und mit nicht zu viel Zusatzstoffen, Getreide oder Schlachtabfällen versehen sein. Dies könnte zu Verdauungsproblemen wie etwa Blähungen oder Durchfall führen. In einigen Fällen kann auch eine Allergie hervorgerufen werden.

Es ist stets ratsam, genau auf die Inhaltsstoffe zu achten, damit der Hund mit einem leckeren und schmackhaften Futter versorgt wird. Wichtige und gute Bestandteile sind:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Tierische Proteine
  • Kohlenhydrate

Als klares Indiz für minderwertiges Hundefutter gelten Bestandteile wie pflanzliche oder tierische Nebenprodukte. Dabei werden meist Reste der Getreide Verarbeitung oder auch Schlachtabfälle in das Hundefutter gemischt. Dies können Schalen und Hülsen oder auch verdorbenes Stroh und Bäckerei-Erzeugnisse sein. Bei den Schlachtabfällen werden häufig Lunge, hören, Haut, Sehnen, Därme und Mägen verarbeitet, die im Hundefutter absolut nichts zu suchen haben.

Ein qualitativ hochwertiges und gutes Hundefutter enthält weder Zusatzstoffe, noch künstliche Zusätze oder Lockstoffe, Geschmacksverstärker und auch keine Aroma- oder Farbstoffe.

Grundsätzlich gehören Hunde zu den Fleischfressern, die jedoch auch mit einem geringen Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln gefüttert werden können. Sofern auf einem Behälter mit Hundefutter bei den Inhaltsstoffen an erster Stelle Getreide aufgeführt ist, sollte dies keinesfalls gefüttert werden. Die Inhaltsstoffe an erster Stelle sind immer diejenigen, welche mit dem größeren Anteil darin enthalten sind. Da Hunde jedoch nach wie vor Fleischfresser sind, würde solch ein Futter nicht in Frage kommen.

Die für den Hund so wichtigen Kohlenhydrate als Energielieferanten sollten in Form von Reis oder Kartoffeln zugeführt werden. Durch eine Fütterung mit Getreide kann eine Allergie oder auch eine Fehlgärung ausgelöst werden. Aber auch bei Hunden ist inzwischen eine Gluten Unverträglichkeit bekannt. Aus diesem Grunde ist inzwischen auch separates Gluten freies Hundefutter im Handel erhältlich.

Es sollte ebenfalls auch einen gewissen Anteil an gesunden Fetten und Ölen im Hundefutter geachtet werden. Diese sollten sowohl aus pflanzlicher, als auch aus tierischer Quelle stammen. Bevorzugte Öle sind beispielsweise

  • Rapsöl
  • Fischöl
  • Leinöl

Findet mal als Bestandteil im Hundefutter Zucker darin, ist das ein sicherer Hinweis darauf, dass minderwertige Zutaten verarbeitet worden. Durch die Süße des Zuckers werden minderwertige Inhaltsstoffe mit einem guten Geschmack überdeckt. Aus diesem Grunde ist es immer empfehlenswert Hundefutter ohne jeglichen Zuckerzusatz zu kaufen. Außerdem ist Zucker generell für Hunde schädlich.

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Hundefutter Test und Vergleich
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