Appenzeller Sennenhund Erziehung – Das musst du beachten!

Der Appenzeller Sennenhund ist ein überaus temperamentvoller Hund. Er ist ausdauernd, fleißig, wissbegierig, gesellig und baut schnell eine enge Bindung zu seiner unmittelbaren Bezugsperson auf. Er benötigt bereits von klein auf eine strukturelle Erziehung und feste Regeln, damit ein harmonisches Zusammenleben möglich ist. Wer bisher noch keine Erfahrung mit Hunden hatte, sollte in jedem Fall eine Hundeschule besuchen oder einen erfahrenen Hundetrainer aufsuchen, da der Appenzeller Sennenhund kein typischer Anfängerhund ist.

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Wie bekomme ich den Appenzeller Sennenhund stubenrein?

Sobald der Appenzeller Sennenhund in seinem neuen Zuhause angekommen ist, bedeutet es viel Arbeit für ihn und für sein Herrchen oder Frauchen. Dabei ist es besonders wichtig, dass er mit seinem Namen vertraut gemacht wird, da er diesen mit vielen Dingen in Verbindung bringen kann. Parallel geht es darum, den Welpen stubenrein zu bekommen. Ein Häufchen oder Pfützchen am Anfang in der Wohnung ist nichts Seltenes und lässt sich kaum vermeiden.

Er bekommt bereits von seiner Mutter nach der Geburt beigebracht, dass sein Schlafplatz sauber zu sein hat. Doch aller Anfang ist schwer, denn der Appenzeller Sennenhund muss erst lernen, dass die ganze Wohnung zu seinem Schlafplatz zählt. Damit er einen Rhythmus bekommt und seine Blase trainiert, solltest du ungefähr alle zwei bis drei Stunden mit ihm nach draußen gehen. Auch nach dem morgendlichen Aufstehen, nach den Mahlzeiten, nach dem Schlafen oder dem Spielen ist es wichtig, dass du mit ihm vor die Tür gehst. Hat er sein Geschäft erfolgreich draußen gemacht, freut er sich über eine kleine Belohnung und macht somit eine positive Erfahrung.

Sobald er für sich verinnerlicht hat, dass er für sein Geschäft nach draußen muss, wird er sich bemerkbar machen. Das kann durch Bellen oder Fiepen sein, kann aber durch ein Stupsen des Hundeführers sein. Sollte es dennoch mal daneben gehen, nimm es einfach kommentarlos hin und übe einfach weiter mit ihm.

Wie gewöhne ich dem Appenzeller Sennenhund das Bellen ab?

Viele Hundebesitzer denken sicherlich, dass Bellen eine Art Verhaltensstörung ist, doch dem ist nicht so. Für den Hund ist Bellen die einzige Art, beispielsweise mit anderen Hunden in Kontakt zu treten. Dennoch kann häufiges Bellen überaus lästig sein und die Nachbarn mächtig nerven. Damit du deinem Appenzeller Sennenhund das Gebell abgewöhnen kannst, solltest du zuerst einmal herausfinden, warum er es macht.

Ein Hund, der häufig allein ist und nur wenig Beschäftigung hat, wird häufig den Drang verspüren, sich durch das Gebell mitzuteilen und somit Aufmerksamkeit zu bekommen. Auch unausgelastete Hunde, die nur wenig bewegt oder trainiert werden, reagieren häufig mit Gebell auf diese Situation. Bei deinem Welpen ist es relativ einfach, ihm das Bellen abzugewöhnen. Arbeite hier mit den Kommandos „Aus“ oder „Schluss“, so wird er schon nach kurzer Zeit auf Kommando mit dem Gebell aufhören.

Lässt sich ein Appenzeller Sennenhund leicht erziehen?

Die Erziehung von einem Appenzeller Sennenhund ist gar nicht so schwierig. Seine Erziehung beginnt bereits im Alter von acht bis zehn Wochen. Damit eine Erziehung auch wirklich erfolgreich ist, spielt die Vertrauensbildung zwischen dem Hundeführer und dem Hund eine wichtige Rolle. Erst danach kann mit viel Geduld und Zeit die Erziehung durchgeführt werden.

Am Anfang ist es wichtig, dass sich der Hund mit der Stimme des Hundeführers vertraut macht. Darum solltest du viel mit ihm sprechen und ihm die Streicheleinheiten geben, die er benötigt. Dein Hund prägt sich somit deine Stimme und deinen Geruch ein und wird dir überall hin folgen. Bringe ihm nun die ersten grundlegenden Kommandos wie Sitz, Platz und Bleib ein, um ihn gesellschaftsfähig zu machen. Da sich der Appenzeller Sennenhund auch gerne bewegt, kannst du mit auch ein Agility Training machen, da er dort nicht nur körperlich gefordert wird, sondern auch geistig.

Welche Ernährung ist für den Appenzeller Sennenhund am besten?

Appenzeller Sennenhund Erziehung

Appenzeller Sennenhund Erziehung – Das musst du beachten!

Der Appenzeller Sennenhund ist ein absoluter Familienhund mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt, der zudem viel Freude an der Hütearbeit hat. Am Anfang ist es wichtig, dass die Fütterungsempfehlungen des Züchters nicht verändert werden, da sich eine zu schnelle Futterumstellung negativ auswirken könnte. Er benötigt in den ersten Monaten spezielles Welpenfutter, welches individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Für die Ernährung vom Appenzeller Sennenhund tritt immer häufiger das Barfen in den Vordergrund. Sicherlich lässt sich auch Trockenfutter als Alleinfutter verwenden, doch entzieht es dem Körper sehr viel Flüssigkeit, die der Hund nicht immer ausgeglichen bekommt. Beim Barfen handelt es sich um artgerechtes rohes Futter, welches einer artgerechten Ernährung sehr nahekommt. Aufgrund der verschiedenen Fleischsorten, die es gibt, erhält dein Hund eine Vielzahl an Nährstoffe, die ihn gesund und fithalten.

Wie bringe ich dem Appenzeller Sennenhund das Alleinsein bei?

Sobald du dir einen Hund ins Haus holst, verändert sich auf einen Schlag dein ganzes Leben. Du hast nun einen Vierbeiner, der deine ganze Aufmerksamkeit benötigt und um den du dich kümmern musst. Im Welpenalter ist es wichtig, dass du deinen Appenzeller Sennenhund noch nicht alleine lässt. Er muss erst ausreichend Vertrauen zu dir aufbauen und sich an seine neue Wohnsituation gewöhnen.

Ist das geschehen, kannst du damit beginnen, deinen Welpen langsam an das Alleinsein zu gewöhnen, da es oftmals Termine gibt, wo du ihn nicht mit hinnehmen kannst. Bevor du das Haus verlässt, solltest du ihm einen festen Platz zuweisen und ihn auffordern, sich dort abzulegen. Danach kannst du für einige Minuten das Haus oder die Wohnung verlassen. Reagiert er mit Gebell oder Geheul darauf, gehst du zurück und bringst ihn wieder zu seinem Platz. Nun wiederholst du den Vorgang immer und immer wieder, bis er verstanden hat, dass du wieder zurückkommst. Nun kannst du damit beginnen, das Haus für einen längeren Zeitraum zu verlassen. Achte darauf, dass du deinen Hund ignorierst, während du deine Jacke anziehst oder deinen Schlüssel nimmst. Gehst du jetzt nochmal auf ihn ein, fängst du praktisch wieder von vorne an, denn nun macht er sich unnötige Hoffnung, dass er doch mitgenommen wird.

Welches Buch zur Appenzeller Sennenhund Erziehung empfiehlt sich?

  • Der Appenzeller Sennenhund
  • Appenzeller Sennenhund: Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung

Wie alt wird ein Appenzeller Sennenhund?

Seine Lebenserwartung liegt zwischen 12 und 14 Jahre.

Wie groß und wie schwer wird er?

Die Widerristhöhe von einem ausgewachsenen Appenzeller Sennenhund liegt zwischen 47 und 58 Zentimeter. Während der Rüde eine Größe von 52-56 Zentimeter und ein Gewicht von 22-32 Kilogramm erreicht, liegt die Hündin bei einer Größe zwischen 50-54 Zentimeter. Seine vollständige Größe erhält der Appenzeller im Alter von 1 ½ Jahren.

Worauf sollte bei der Ernährung für den Appenzeller Sennenhund geachtet werden?

Bei der Ernährung wird immer häufiger artgerechtes rohes Futter verwendet, sprich dein Hund wird gebarft. Dabei ist es wichtig, dass verschiedene Fleischsorten bei der Ernährung verwendet werden, um deinen Appenzeller Sennenhund mit sämtlichen Nährstoffen zu versorgen, die er benötigt.

Wie viel Auslauf benötigt ein Appenzeller Sennenhund?

Es ist ein sehr agiler und beweglicher Hund, der sich hervorragend zum Agility Training eignet. Hier wird nicht nur seine Bewegung trainiert, sondern auch sein Kopf. In den ersten 18 Monaten sollte er pro Lebensmonat maximal 5 Minuten am Tag spazieren gehen. Neben dem Fahrrad herlaufen sowie übermäßiges Treppensteigen sollte hier noch vermieden werden. Mit ungefähr 1 ½ Jahren lassen sich mit dem Appenzeller Sennenhund bereits ausgedehnte und längere Spaziergänge unternehmen, wo er sich austoben kann.

 

 

 

Mary Editor
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