Beagle Erziehung – Jetzt die neuesten Methoden ansehen, die wirklich funktionieren!

Der Beagle zählt ursprünglich zu den Jagd- und Spürhunden. Es ist ein beliebter Familienhund, der harmonisch mit seinen Familienmitgliedern umgeht, sehr kinderfreundlich und jederzeit gerne spielbereit ist. Doch gleichzeitig ist er auch ein sehr wachsamer Hund, der sein Rudel beschützen möchte. Er ist in besonderen Situationen durchaus dazu in der Lage, klug und selbstständig zu agieren und eine Problemlösung zu finden. Doch genau diese Zielgerichtetheit kann auch als Dickköpfigkeit bezeichnet werden. Darum ist es wichtig, dass der Beagle von Anfang an eine starke Hand hat, die ihm klare Regel aufzeigt.

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Wie bekomme ich den Beagle stubenrein?

Konsequenz und Liebe sind hierbei die Zauberwörter. Wichtig ist bei der Erziehung, dass du jederzeit entspannt und ruhig bleibst und auch bei einem Missgeschick die Ruhe bewahrst. Reagierst du ungehalten und laut, kann es dir passieren, dass sich der Beagle verängstigt zurückzieht und sein Geschäft an Stellen verrichtet, die nicht offensichtlich sichtbar sind.

Beagle Erziehung

Die Beagle Erziehung ist nicht immer ein Zuckerschlecken – es lohnt sich jedoch am Ball zu bleiben!

Schon kurze Zeit nach der Geburt bringt ihm die Mutter bei, den eigenen Schlafplatz immer sauber zu halten. Doch dennoch ist aller Anfang schwer, insbesondere wenn er nach ungefähr zwölf Wochen in ein neues Zuhause kommt. Nun liegt es an Dir, dem Kleinen alles Wichtige beizubringen. Damit die Blase trainiert wird und der kleine Kerl einen Rhythmus erhält, solltest du ungefähr alle zwei Stunden mit ihm nach draußen gehen. Auch direkt nach dem morgendlichen Aufstehen, nach jeder Mahlzeit, nach dem Spielen oder vor dem Zubettgehen solltest du mit dem Welpen nach draußen gehen.

Wichtig ist, dass du den Beagle Welpen ständig beobachtest. Sobald er anfängt unruhig zu werden, überall schnuppert oder anfängt zu fiepen, ist es das Zeichen für dich, ihn schnellstens nach draußen zu bringen. Sobald er sich dort erleichtert hat, belohnst du ihn mit einem kleinen Leckerchen oder mit Streicheleinheiten, um ihm zu zeigen, dass er alles richtig gemacht hat.

Wie gewöhne ich dem Beagle das Bellen ab?

Ständiges Bellen ist nicht nur für einen selber sehr unangenehm, auch die Nachbarschaft reagiert darauf häufig mit Unverständnis. Doch bevor du damit beginnen kannst, dem Beagle das Bellen abzugewöhnen, musst du wissen, warum er so reagiert. Es gibt verschiedene Gründe für sein Bellen, so dass es erstmalig deine Aufgabe ist, herauszufinden, wann er so reagiert.

Dein Beagle benötigt am Tag ungefähr zwei Stunden Auslauf und ausreichend Beschäftigung, damit ihm nicht langweilig wird. Sie sind relativ kräftig und haben viel Ausdauer, so dass oftmals ein Agility-Training für ihn sehr vorteilhaft ist. Wenn der Beagle unausgeglichen ist und einfach nur Langeweile hat, kann es durchaus sein, dass er darauf mit lautem oder leisem Gebell reagiert.

Die Sozialisierung spielt beim Welpen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Erziehung. Sehr vorteilhaft ist dabei eine Hundeschule, wo ihm nicht nur wichtige Kommandos beigebracht werden, sondern er auch sozialisiert wird und den Umgang mit anderen Hunden lernt. Geschieht das nicht, reagiert er anderen Hunden gegenüber mit Gebell, um vielleicht einfach seine eigene Unsicherheit zu verbergen.

Lässt sich ein Beagle leicht erziehen?

Ein Beagle ist ein charakterstarker Hund mit einem starken Selbstbewusstsein. Er ist freundlich und aufgeschlossen und ein absoluter Familienhund. Doch wenn ein besonderer Geruch in der Luft liegt, kommt sein starker Jagdtrieb durch und er verfolgt die Fährte. Er ist in dieser Hinsicht nicht nur dickköpfig, sondern agiert auch vollkommen selbständig. Eine starke Hand in Verbindung mit einer gehörigen Portion Konsequenz kann dabei helfen, diesen Jagdtrieb unter Kontrolle zu bekommen.

Das Welpenalter ist die beste Zeit, um den kleinen Beagle zu erziehen. Hat er dich als seinen Rudelführer anerkannt, wird es dir leichter fallen, weiter mit ihm zu arbeiten. Knappe Kommandos reichen dabei oftmals schon aus, um ihm die Grunderziehung beizubringen. Der Beagle ist ein sehr intelligenter Hund, der schnell versteht, was du von willst und erwartest. Hat er etwas besonders gut gemacht, kannst du ihn ohne Weiteres mit kleinen Leckerchen oder Streicheleinheiten dafür belohnen.

Welche Ernährung ist für den Beagle am besten?

Ein Beagle hat einen recht großen Appetit. Die Futtermenge sollte dementsprechend so abgestimmt sein, dass er vor Herz-Kreislaufproblemen und vor einem rassebedingten Übergewicht geschützt wird. Bei der Ernährung spielt vor allen Dingen der Gesundheitszustand, die Größe, das Gewicht und der Aktivitätsgrad eine wesentliche Rolle.

Da der Beagle rassebedingt zu Übergewicht neigt, sollten nicht zu viele Leckerchen gegeben und auf das Essen vom Mittagstisch verzichtet werden. Beim Futter sollte darauf geachtet werden, dass der Fleischanteil, beispielsweise beim Barfen, sehr hoch ist, die Füllstoffe, wie beispielsweise Getreide, jedoch sehr gering sind. Dadurch werden Allergien sowie ernährungsbedingte Erkrankungen vermieden.

Wie bringe ich dem Beagle das Alleinsein bei?

Der Beagle lernt das Alleinsein nur, wenn von Anfang mit ihm trainiert wird. Dabei kommt es darauf an, dass er alleine bleibt, ohne die ganze Zeit zu bellen und die Wohnung nicht in ein Schlachtfeld verwandelt. Aller Anfang ist schwer und sowohl für den Hund als auch für Herrchen oder Frauchen nicht leicht, aber mit ein bisschen Übung lernt der Beagle das verhältnismäßig schnell.

Am Anfang ist es wichtig, dass der Beagle nur für eine kurze Zeit alleine bleibt. Dabei sollte er mit einem Kommando darauf hingewiesen werden, wo er sich abzulegen und zu bleiben hat. Danach kannst du für einige Minuten das Haus verlassen, wobei du jedoch nicht in Hörweite sein solltest, da der Beagle deine Witterung aufnimmt. Sollte der Welpe fiepen oder an der Tür kratzen, betritts du die Wohnung und bringst ihn zurück zu seinem Platz und erteilst ihm erneut das Kommando bleib. Diese Trainingseinheit wiederholst du solange, bis dein Welpe es verinnerlicht und verstanden hat, dass du immer wieder zurückkommst. Bleibt er bei einem der nächsten Male entspannt und ruhig liegen, kannst du ihn mit einem Leckerchen oder mit Streicheleinheiten belohnen. Auf diese Weise lernt er, dass Weggehen und Wiederkommen etwas völlig Normales in seinem Hundeleben ist.

Welches Buch zur Beagle Erziehung empfiehlt sich?

  • Beagle: Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung
  • Der Beagle-Führer: Leinenlos und jagdfrei glücklich

Fazit:

Der Beagle kommt ursprünglich aus Großbritannien. Es ist eine fröhliche Hunderasse, die keinerlei Anzeichen von Aggressivität zeigt, aber den Menschen gegenüber aufgeschlossen und freundlich gegenübertritt.

Wie alt wird ein Beagle?

Die Lebenserwartung dieser Hunderasse liegt zwischen 12 und 15 Jahre.

 Wie groß und wie schwer werden Beagle?

Die zielstrebigen und sanftmütigen Rüden erreichen eine Körpergröße von 36-41 Zentimeter und ein Gewicht von 10-11 Kilogramm. Die Weibchen hingegen werden gerade mal 33-38 Zentimeter groß und wiegen lediglich 9-10 Kilogramm. Es gibt die liebenswürdigen Beagle in den Farben braun-weiß, orange-weiß, zitronengeld-weiß, dreifarbig, zweifarbig braun-weiß, chocolate-tricolour oder rot-weiß.

Worauf ist bei der Ernährung zu achten?

Da die beliebte Hunderasse zu Übergewicht neigt, sollte bei der Ernährung auf Getreide oder ähnliche Füllstoffe verzichtet werden. Dafür zwischendurch knackiges Obst oder leckeres Gemüse als kleinen Snack für zwischendurch geben, denn auch damit kannst du ihm eine große Freude machen.

Wann ist ein Beagle ausgewachsen?

Nach ungefähr einem Jahr ist der Beagle vollständig ausgewachsen.

Wie viel Auslauf benötigt ein Beagle?

Der Beagle benötigt viel Bewegung und Auslauf. Du solltest mindestens zwei Stunden am Tag mit ihm einen ausgedehnten Spaziergang machen.

 

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