Boxer Erziehung: Effektive Methoden, die wirklich funktionieren!

Ein Boxer ist bekannt für seine große Sportlichkeit und seine überschwängliche Freude. Er wird gerne als treuer Begleiter, aber auch als zuverlässiger Dienst- und Wachhund eingesetzt. Immerhin ist der Boxer als erster Rassehund für einen Polizeieinsatz ausgebildet worden. Doch integriert er noch viele weitere gute Eigenschaften in sich.

Jetzt neu: Nach wochenlanger harter Arbeit kann ich sie dir nun endlich vorstellen: Meine Online Hundeschule. Hier lernst Du die komplette Hundeerziehung von A bis Z. Egal ob Stubenreinheit, Leinenführigkeit oder das Abgewöhnen von Bellen und Zähmen von aggressiven Hunden. Ich decke alle wichtige Themen ab und zeige dir, wie du auch als Anfänger in wenigen Wochen deinen Hund zu deinem Traumhund erziehen kannst – und das alles flexibel und unabhängig von Ort und Zeit. Klicke hier, um zur Online Hundeschule zu gelangen!

Charakteristische Merkmale des Boxers

Der Boxer hat ein durchaus ausgeglichenes und ruhiges Wesen. Dabei ist er allerdings sehr verspielt, fröhlich und agil. Er integriert sich leicht und problemlos in Familien, wobei er sich leicht unterordnen kann. Anfänglich begegnet er doch jedem Fremden mit einer misstrauischen Distanz.

Boxer Erziehungstipps: Kurz und knapp

Die Erziehung eines Boxers erfordert von klein an viel Konsequenz. Wird die Erziehung erfolgreich durchgeführt, ist der Boxer ein sehr treuer Gefährte. Seine besonderen Eigenschaften zeichnen sich dadurch aus, dass er wenig bellt und entspannt an der Leine läuft. Einige Privilegien muss sich jeder Boxerhund von vornherein erst erarbeiten. Beispielsweise kann er problemlos frei laufen und auch sein Herrchen oder Frauchen zum Einkaufen, ins Büro oder ins Restaurant begleiten, ohne dabei zu stören. Die Erziehung verläuft relativ problemlos, da gerade Boxer gerne mitarbeiten und sich leicht unterordnen. Aus diesem Grunde bereitet die Erziehung keine großen Schwierigkeiten, weshalb er auch für Anfänger geeignet ist.

Beschäftigung und Bewegung des Boxer

Die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Erziehung bildet die artgerechte Haltung. Er benötigt häufig eine sinnvolle Beschäftigung, die eine ebenso große Rolle in seinem ganzen Leben spielt. Seinen hohen Spieltrieb behält er bei guter Gesundheit bis ins hohe Alter hinein. Diesem sollte sein Herrchen oder Frauchen in regelmäßigen Abständen ausreichend nachkommen.

Welpen und Junghund Erziehung beim Boxer

Der Boxer liebt ausgiebige Spaziergänge in der Natur. Er begleitet sein Herrchen gerne zum Joggen, Radfahren oder auch zum Inlineskaten. Ebenso liebt er intelligent Spiele, die seine Cleverness als solches bei ihm beanspruchen.

Durch seine überschwängliche Freude muss er jedoch auch konsequent gebremst werden. Insbesondere begrüßt er sehr gerne Freunde und Bekannte extrem überschwänglich. Er ist ein gern gesehener Begleiter für diverse Aktivitäten, die er gerne mit seiner Familie unternimmt.

Boxer Futter & Ernährung – Darauf solltest Du achten…

Der Boxer benötigt eine einfache, aber qualitativ hochwertige Ernährung. Hunde dieser Rasse sind recht unkompliziert. In einzelnen Fällen kann es beim Futter zu individuellen Unverträglichkeiten kommen. In der Regel jedoch sind sie sehr genügsam hinsichtlich ihre Ernährung. Der Boxer benötigt eine ausgewogene Ernährung, die mit lebenswichtigen Inhaltsstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sein sollte.

Er liebt frisches Futter, welches mit einem höheren Fett- und Proteinanteil versehen ist. Dieses benötigt er, da der Boxer mit einem hohen Anteil an Muskeln ausgestattet ist.

Insbesondere bei Welpen ist auf eine gesunde und altersgerechte Ernährung zu achten. Sie dürfen keinesfalls zu schnell wachsen, da dies Schäden an Knochen und Herz begünstigen können.

Pflege des Boxerhundes

boxer erziehung

Wer einen Boxer erziehen möchte, sollte viel Geduld mitbringen

Der Boxer ist durch die zahlreichen Sabberfäden am Maul bekannt. Dies kann jedoch sehr unterschiedlich und individuell ausfallen. Einige Tiere bilden mehr Sabber um den Mund herum, als andere. Ein vermehrter Speichelfluss ist typisch für den Zeitraum während und nach dem Fressen und Trinken.

Sein charakteristisch kurzes Fell reagiert auf extreme Temperaturen recht empfindlich. Gerne verbringt er die heißen Stunden im Sommer an einem kühlen und schattigen Plätzchen. Der Aufenthalt in der prallen Sonne sollte vermieden werden. Boxer sind sogar in der Lage einen Hitzschlag oder auch einen leichten Sonnenbrand zu bekommen.

Die Pflege gestaltet sich recht einfach, bedingt durch das kurze Fell. Er benötigt einmal die Woche ein ausgiebiges Bürsten seines Felles. Dadurch werden eventuelle Verschmutzungen und auch lose Haare entfernt. Nach dem Gassi gehen mag er sein Fell gerne mit einem feuchten Lappen oder auch unter der Dusche gereinigt bekommen.

Nicht nur beim Boxer, sondern bei jedem Hund sollten in regelmäßigen Abständen Zähne und Zahnfleisch, Augen, Ohren und Pfoten kontrolliert und gepflegt werden.

Boxer stubenrein bekommen in wenigen Tagen

Damit der Boxer stubenrein wird, ist eine konsequente Vorgehensweise unabdingbar. Direkt, wenn der kleine Welpe in die Familie einzieht beginnt die Phase der Stubenreinheit. In regelmäßigen Abständen von etwa zwei bis drei Stunden sollte der kleine Racker nach draußen zu einem bestimmten Platz geführt werden, wo er sein Geschäft verrichten kann. Der Löseplatz ist der wichtigste Punkt, den er als erstes kennenlernen sollte. In den ersten Nächten ist der kleine Racker noch nicht in der Lage komplett aufzuhalten. Auch in dieser Zeit muss er in regelmäßigen Abständen von etwa vier bis fünf Stunden nach draußen zu seinem Löseplatz gebracht werden.

Insbesondere das Treppenlaufen muss in der Anfangsphase vermieden werden, um seine Gelenke zu schonen. Daher wird der kleine Welpe anfänglich die Treppen hinauf und hinunter getragen.

Generell gilt, dass der kleine Welpe umgehend nach dem Schlafen, Spielen und auch nach dem Fressen nach draußen gebracht werden sollte, damit er dort sein Geschäft verrichten kann. Hilfreich ist es insbesondere in der ersten Zeit, dass der kleine Welpe stets beobachtet wird. Beginnt er unruhig hin und her zu laufen, am Boden zu schnüffeln oder sich gar im Kreis zu drehen, sollte er schleunigst nach draußen gebracht werden. Die sind eindeutige Zeichen dafür, dass er sein Geschäft verrichten muss. Nachdem er dies erfolgreich erledigt hat, sollte er ausgiebig immer wieder gelobt werden, bis er seinen Gang ins Freie verinnerlicht hat.

Möglicherweise kommt es anfänglich zu einem kleinen Malheur. Wird dieses erst im Nachhinein festgestellt, bringt es nichts ihn dafür noch zu tadeln. Der Tadel würde für ihn nicht lehrreich sein, da er nicht mit der Vorgehensweise in Verbindung gebracht werden kann. Wird er auf frischer Tat ertappt, sollte er umgehend schnell hochgehoben und nach draußen befördert werden. Doch kann er in aller Ruhe sein Geschäft verrichten, wobei er danach wiederum ausgiebig gelobt wird.

Boxer Buchempfehlungen

Ein empfehlenswertes Buch für die Erziehung eines Boxers ist der Praxisratgeber von Manuel Fritz. Dieser spezielle Ratgeber für Boxer befasst sich intensiv mit der artgerechten Haltung, der rassespezifischen Pflege und der erfolgreichen Erziehung. Die Gesundheit des Boxers und auch wesentliche Charaktermerkmale werden intensiv in diesem Buch behandelt. Es dient als hilfreiche Unterstützung für eine erfolgreiche Erziehung des vierbeinigen Begleiters.

Welches Hundefutter für Boxer

Für den Boxer ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung äußerst wichtig. Er liebt frisches Futter in jeglicher Form und begeistert sich dafür mehr, als für Trockenfutter.

Der sportliche Boxer benötigt eine energiereiche Ernährung. Die benötigte Futtermenge gilt es immer in Abhängigkeit von Alter, Haltungsbedingungen, Gesundheitszustand Und auch seinem Einsatzgebiet zu gestalten. Auch die Aktivität des Vierbeiners gilt es bei der Futtermenge zu beachten. Ein Rassehund, der wenig aktiv ist, benötigt logischerweise eine geringere Fütterung als ein sehr aktiver Hund.

Bei der Gestaltung seines Futters, sollten die Leckereien als Belohnung während des Trainings unbedingt mit berechnet werden.

Ist die Boxer Erziehung schwer?

Da der Boxer in der Lage ist leicht und schnell zu lernen, gestaltet sich die Erziehung als recht einfach.

Wie alt werden Boxer?

Ein Boxer er hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 12 bis 13 Jahren.

Wie groß wird ein Boxer?

Ein weiblicher Boxer wird im Durchschnitt sogar 53 bis 60 cm groß, wobei die männlichen ihrer Rasse etwa 57 bis 63 cm groß werden.

Wie schwer wird ein Boxer?

Das Gewicht eines weiblichen Boxers liegt bei etwa 25 bis 29 kg. Die männlichen Boxer hingegen bringen ein Gewicht von 27 bis 32 kg auf die Waage.

Sorry! The Author has not filled his profile.
follow me
Ratgeber Boxer Erziehung
Rate this post

Leave a Comment

Contact Us

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.