Dalmatiner Erziehung – So gelingt dir die Erziehung in Kürze!

Dalmatiner sind recht kräftige und vor allem sehr lebhafte Hunde. Sie brauchen täglich viel Auslauf und Bewegung. Sie sind aber auch recht sensibel und man darf sich nicht zu hart anfassen. Auf der anderen Seite braucht er aber klare Regeln und einen festen Griff, damit er kein Rangordnungsproblem entwickelt. Erzieht man seinen Dalmatiner mit viel Lob, Liebe und vor allem Konsequenz, erhält man einen treuen Familienhund.

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Erziehungstipps für Dalmatiner

Ein Dalmatiner braucht bei der Erziehung klare Regeln und Befehle. Alle Familienmitglieder müssen sich darüber einige sein. Allgemein sollte die Erziehung auf positivem Erleben und Lob basieren. Bei einer zu harten Vorgehensweise, macht ein Dalmatiner völlig zu. Er braucht viel Liebe und liebt Zärtlichkeiten. Das kann man gut in die Erziehung integrieren, so lernt er Spaß am Bravsein zu haben.

Dalmatiner sind eine recht selbstbewusste Hunderasse. Sie verfügen über einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und sind sehr wachsam. Er muss aber auch akzeptieren, dass er nicht der Chef ist. Die Rangordnung muss man ihm von Anfang an klar machen, damit es später zu keinen Konflikten kommt. Er darf nie in Versuchung kommen sich in eine dominante Rolle zu begeben.

Lässt sich ein Dalmatiner leicht erziehen?

Als Anfängerhunde sind Dalmatiner nicht geeignet. Man braucht schon ein wenig Erfahrung mit der Hundeerziehung, um sich an einem Dalmatiner zu versuchen. Man braucht vor allem viel Zeit für diese Hunderasse. Er braucht besonders viel Auslauf und Beschäftigung. Freilauf in einem großen Garten allein, genügt ihm nicht. Bist du selbst sehr sportlich kannst du deinen Dalmatiner zum Beispiel regelmäßig mit zum Laufen nehmen. Oder du beschäftigst ihn mit einer Hundesportart.

Nur wenn der Dalmatiner nicht ständig unterfordert ist, lässt er sich auch gut erziehen. Mit der Erziehung sollte man möglichst früh beginnen und diese äußerst konsequent durchziehen. Mit viel Lob und positiven Verstärkungen erreicht man bei ihm am Meisten.

Wie bekomme ich einen Dalmatiner stubenrein?

Dalmatiner Erziehung

Dalmatiner Erziehung – So gelingt dir die Erziehung in Kürze!

Junge Welpen müssen tagsüber spätestens alle zwei Stunden mal raus. Aber sicher muss man sie nach dem Wach werden, nach dem Fressen, nach dem Spielen rausbringen. Am besten gehst du mit ihm immer an die gleiche Stelle im Freien und sobald er sein Geschäft erledigt hat, lobst du ihn ganz ausgiebig. Damit ist dieses Ereignis für ihn mit etwas Positivem verbunden. Das ist anfangs ein wenig zeitaufwendig, aber so lernt dein kleiner Racker schnell, wo er sich lösen darf.

Beobachte deinen Hund, wenn er unruhig wird und sich anfängt im Kreis zu drehen, gehe schnellstens mit ihm nach draußen. Nach einigen Tagen versteht er den Zusammenhang. Der Zeitabstand, wie lange er sich verhalten kann, vergrößert sich mit dem Alter des Hundes, das braucht aber einfach Zeit, die man sich nehmen muss.

Wie bringe ich einem Dalmatiner das Alleinsein bei?

Alleinsein muss man mit dem Dalmatiner bereits in der Welpenzeit üben. Er soll in kleinen Schritten lernen, dass du nicht ständig für ihn zur Verfügung stehst. Beginne mit dem Training, wenn der Hund vom Spielen oder toben müde ist. Lass ihn nur kurz alleine im Raum, aber verabschiede dich nicht und mache auch keine große Szene, wenn du wieder in den Raum kommst. Bellt oder heult er, wenn du nicht da bist, warte bis er ruhig ist, erst dann gehe wieder zu ihm. Er soll nicht glauben, seine „Rufe“ hatten Erfolg. Erst nach und nach kannst du die Zeiten des Alleinlassens verlängern.

Fazit:

Hat man genug Zeit und sportlichen Ergeiz, so kann ein Dalmatiner der ideale Wegbegleiter sein. Gibt man dem Hund genug Auslauf und Beschäftigung, so lässt er sich auch gut erziehen. Aufgrund seines sensiblen Charakters, sollte er aber ausschließlich durch positive Bestärkung und nie mit Strenge erzogen werden. Ein gut erzogener Dalmatiner eignet sich auch gut als Familienhund, der gerne mit den Kindern im Garten herumtobt. Dalmatiner sind auch besonders verschmust.

Mary Editor
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