Französische Bulldogge Erziehung – Das musst du beachten!

Die Französische Bulldogge ist nicht nur eine Art Modehund, sie fühlt sich bei Alleinstehenden und Senioren genauso wohl wie in einer kinderreichen Familie. Der kleine muskulöse Hund zeigt zwar einen grimmigen Gesichtsausdruck, hat jedoch ein absolut fröhliches Wesen. Er ist nicht besonders anspruchsvoll und kann sich problemlos an jede Umgebung anpassen. Die Französische Bulldogge ist sehr anhänglich und verschmust und benötigt dennoch eine grundlegende Erziehung. Ansonsten gelingt es ihr mit ihrem Charme, dich ganz schnell um den Finger zu wickeln und dich zu beeinflussen.

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Wie bekomme ich die Französische Bulldogge stubenrein?

Bei der Französischen Bulldogge handelt es sich um einen Hund mit Charakter. Der erste wichtige Schritt in ihrer Erziehung ist die Stubenreinheit. Von ihrer Mutter haben die Welpen bereits gelernt, dass der eigene Schlafplatz immer sauber zu sein hat. Nun ist es wichtig, dass der Welpe die komplette Wohnung als Schlafplatz ansieht und dementsprechend dort nicht sein Geschäft macht. Doch das bedarf ein wenig Übung und viel Geduld.

Nach Möglichkeit solltest du mit deinem neuen Familienzuwachs ungefähr alle zwei bis drei Stunden nach draußen gehen. Auf diese Weise nimmt dein Hund die Gerüche der anderen Hunde wahr und lernt, dort ebenfalls sein Geschäft zu machen. Auch nach dem morgendlichen Aufstehen, nach jeder Mahlzeit, nach dem Schlafen und dem Spielen solltest du mit ihm nach draußen gehen, damit er sich dort erleichtern kann. Bei Erfolg kannst du ihn ausgiebig loben und ihn mit einem kleinen Leckerchen verwöhnen. Am besten verbindest du jeden Gang mit einem bestimmten Kommando oder Kennwort, so dass er schnell eine Verbindung herstellen kann. Wenn du konsequent handelst, kann dein Welpe bereits nach zwei bis drei Wochen stubenrein sein.

Wie gewöhne ich der Französischen Bulldogge das Bellen ab?

Im Grunde genommen ist die Französische Bulldogge sehr leise und vermeidet unnötiges Bellen. Dennoch kann es passieren, dass dein Hund häufig und ständig bellt, um beispielsweise mit anderen Artgenossen zu kommunizieren oder sich bei dir bemerkbar zu machen. Bevor du damit beginnst, deinem Hund das Bellen abzugewöhnen, solltest du erst einmal herausfinden, welche Ursache sich dahinter verbirgt.

Es kann sein, dass dein Hund überhaupt nicht ausgelastet ist und pure Langeweile hat. Er übernimmt die Funktion eines Wachhundes und schlägt an, wenn sich Fremde dem Grundstück oder dem Haus nähern. Auch Angstbellen oder Bellen aus Unsicherheit ist keine Seltenheit bei der Französischen Bulldogge. Bereits im Welpenalter hast du die Möglichkeit, deinem Welpen das Bellen abzugewöhnen, denn hier wird bereits der Grundstein dafür gelegt.

Damit dein Hund keine Langeweile bekommt, beschäftige nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Kopf. Kleine Suchspiele können dabei ebenso effektiv sein, wie ein längerer Spaziergang. Versuche nach Möglichkeit, deinem Hund soziale Kontakte zu ermöglichen. Auf diese Weise lernt er auch von anderen Hunden und kann sich in besonderen Situationen angepasst verhalten. Du kannst ihm das Bellen auch mit den Kommandos Aus oder Schluss abtrainieren. Mit etwas Übung hat er schnell begriffen, was du in der jeweiligen Situation von ihm möchtest, zumal die Französische Bulldogge recht intelligent ist.

Lässt sich eine Französische Bulldogge leicht erziehen?

Wie bei kleinen Kindern beginnt auch die Erziehung der Hunde schon im Welpenalter. Sie benötigen klare und eindeutige Regeln, damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier harmonisch abläuft. Die grundlegenden Kommandos wie Platz, Bleib und Sitz sind wichtig, um die Französische Bulldogge gesellschaftsfähig zu machen. Es sind grundsätzlich verträgliche und gesellige Tiere, die schnell begreifen, was du von ihnen möchtest.

Da die Französischen Bulldoggen absolute kleine Kuschelmonster sind, kannst du darüber eine perfekte Verbindung zum Gehorsam und zu positiven Konsequenzen herstellen. Sie lieben den Körperkontakt und sind absolut spielvernarrt. Diese Neigungen lassen sich wunderbar bei der Erziehung mit einbauen, um spielerisch ein gehorsames Verhalten zu erreichen.

Welche Ernährung ist für die französische Bulldogge am besten?

Nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei deinem Hund ist die richtige Ernährung ein wichtiger Grundstein für ein langes und gesundes Leben. Die kleine drahtige Französische Bulldogge neigt schnell zu Übergewicht, da sie recht bequem ist und nicht besonders viel Auslauf benötigt. Sie benötigt daher nur sehr wenig Energie, was bei der Ernährung in jedem Fall berücksichtigt werden sollte.

Wichtig ist bei der Ernährung in jedem Fall ein ausgewogener Anteil an Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Der Fleischanteil, beispielsweise beim Barfen, sollte beim Futter den Hauptteil übernehmen, während Getreide oder andere Füllstoffe nahezu vollständig vermieden werden sollten. Eine ausgewachsene Französische Bulldogge benötigt gerade mal zwei Mahlzweiten am Tag. Hierbei sind verdauliche Inhaltsstoffe sowie sinnvolle Vitamine und Mineralstoffe absolut wichtig.

Wie bringe ich der Französischen Bulldogge das Alleinsein bei?

Französische Bulldogge Erziehung

Französische Bulldogge Erziehung – Das musst du beachten!

Die Französische Bulldogge ist ein überaus gelehriger Hund, der dich jedoch ganz schnell mit seinem charmanten Blick um den Finger wickeln kann. Sie ist nicht gerne alleine, sondern genießt es, in der Nähe von Herrchen und Frauchen zu sein. Doch oftmals müssen Termine wahrgenommen werden, wo der Hund einfach nicht mitgenommen werden kann. Spätestens jetzt muss die Französische Bulldogge gelernt haben, auch mal alleine zu bleiben.

Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für das Alleine sein. In den ersten paar Monaten sollte dein Welpe nicht alleine bleiben, sondern sich erst ausreichend an dich und die neue Umgebung gewöhnt haben. Danach kannst du anfangen, ihn für einige Minuten alleine zu lassen. Wichtig ist hierbei, dass du ihm einen festen Platz zuweist und ihn mit dem Kommando „Bleib“ dazu aufforderst, dort zu bleiben. Danach verlässt du für einige Minuten die Wohnung. Fängt der Welpe an zu heulen oder zu bellen, betrittst du erneut die Wohnung und schickst ihn wieder auf seinen Platz. Diese Prozedur wiederholst du solange, bis er begriffen hat, dass du jederzeit wiederkommst. Erst danach kannst du den Zeitraum, in dem dein Hund alleine bleibt, durchaus erweitern.

Beim Verlassen der Wohnung solltest du jedoch dem Hund keine Beachtung schenken, da du es ihm dann nur unnötig schwer machst. Wenn du zurückkommst und er hat sich anständig verhalten, kann du ihn durchaus mit einem Leckerchen für sein vorbildliches Verhalten belohnen.

Welches Buch zur Französischen Bulldoggen Erziehung empfiehlt sich?

  • Die Französische Bulldogge. Ratgeber zur Haltung und Pflege
  • Französische Bulldogge: Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung

Zusammengefasst:

Wie alt wird die Französische Bulldogge?

Die kleinen drahtigen Tiere haben eine Lebenserwartung von ungefähr 10 bis 12 Jahren. Aufgrund ihres Körperbaus und ihren kleinen Beinchen benötigen sie nur wenig Auslauf, wobei auf Sprünge oder ähnliches verzichtet werden sollte, da es für die Knochen und Gelenke nicht sehr gut ist. Das Wachstum bei der Französischen Bulldogge endet erst nach drei Jahren.

Wie groß und wie schwer werden Französische Bulldoggen?

Der Rüde erreicht dabei eine Widerristhöhe von etwa 27-35 Zentimeter und die Hündin etwa 24-32 Zentimeter. Das Gewicht der Hunderasse sollte zwischen 8-14 Kilogramm liegen.

Worauf ist bei der Ernährung einer Französischen Bulldogge zu achten?

Bei der Ernährung der liebevollen und gutmütigen Hunde ist es wichtig, dass ein hoher Fleischanteil gewählt und auf Getreide oder ähnliche Füllstoffe verzichtet wird. Die Französische Bulldogge neigt schnell zu Übergewicht, so dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung überaus wichtig ist.

Wann ist die Französische Bulldogge ausgewachsen?

Die Entwicklung der Französischen Bulldoggen kann etwa bis zum dritten Lebensjahr dauern.

Wie viel Auslauf benötigt eine Französische Bulldogge?

Eine längere Gassirunde am Tag ist Pflicht. Im Sommer sollte der Spaziergang in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend unternommen werden, da es dann nicht mehr so heiß ist. Im Winter ist ebenfalls nur ein kurzer Spaziergang zu empfehlen, da das Fell der Französischen Bulldogge sehr dünn ist.

 

 

Mary Editor
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