Deutscher Schäferhund Erziehung: Neueste Methoden, die wirklich funktionieren!

Der Schäferhund zählt zu einer weltweit beliebten Rasse. Er ist nicht nur ein vielseitiger Arbeitshund, der beim Rettungsdienst, bei der Polizei oder beim Militär gerne eingesetzt wird, sondern auch ein treuer Wachhund, der sich in einer Familie absolut wohlfühlt. Grundsätzlich zeichnet sich der Schäferhund durch sein gutmütiges und ausgeglichenes Wesen aus. Er ist intelligent und selbstsicher und sollte daher durch eine sichere Hand geführt werden.

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Wie bekomme ich den Schäferhund stubenrein?

Der Schäferhund ist ein sehr wissbegieriger Hund, der relativ schnell versteht, was du von ihm möchtest. Im Grunde genommen ist es gar nicht so schwer, deinen Familienzuwachs stubenrein zu bekommen. Das wichtigste dabei ist viel Geduld und Ausdauer, denn er muss erst noch lernen, dass er sein Geschäft nicht in der Wohnung zu machen hat. Seine Mutter hat ihm bereits beigebracht, dass der eigenen Schlafplatz immer sauber zu sein hat. Doch aller Anfang ist schwer und für den Welpen ein intensives Training.

Die Blase deines Schäferhundwelpen ist am Anfang noch recht klein und absolut untrainiert. In den ersten Tagen solltest du daher mit ihm etwa alle zwei Stunden nach draußen gehen, damit er zeitnah versteht, was du in dem Moment von ihm möchtest. In der Nacht können diese Abstände durchaus etwas verlängert werden. Direkt am Morgen, nach jeder Mahlzeit, nach dem Spielen oder nochmals vor dem Zubettgehen solltest du den Welpen nach draußen bringen. Vergisst er sich dennoch in der Wohnung, was sicherlich so einige Male vorkommen wird, reicht ein lautes „Nein“ bereits aus. Danach schnappst du dir den Kleinen und gehst direkt mit ihm raus. Hat er dann draußen sein Geschäft gemacht, lobe ihn ausreichend und gib ihm ein Leckerchen, um ihn darin zu bestärken.

Wichtig ist, dass du deinen Schäferhund in der ersten Zeit sehr genau beobachtest. Wird er unruhig oder fängt er an zu fiepen, kann das ein Zeichen dafür sein, dass er sein Geschäft verrichten möchte. In dem Moment solltest du direkt mit dem Kleinen nach draußen gehen, damit er sich dort erleichtern kann. Auch hier bestärken kleine Leckerchen oder Streicheleinheiten den kleinen Kerl darin, dass er alles richtig gemacht hat.

Wie gewöhne ich dem Schäferhund das Bellen ab?

Schäferhund Erziehung

Er gehört zu den beliebtesten unter den Deutschen – der deutsche Schäferhund

Das Bellen von deinem Schäferhund kann verschiedene Ursachen haben. Um ihm das lästige Bellen abzugewöhnen, solltest du im Vorfeld versuchen herauszufinden, warum er überhaupt ständig bellt. Erst dann gelingt es dir, mit der richtigen Strategie dagegen vorzugehen.

Sobald der Schäferhund in sein neues Zuhause einzieht, sollte dir bewusst sein, dass du in der ersten Zeit immer in seiner Nähe bleibst. Wenn er sich alleine fühlt, kann es durchaus sein, dass er darauf mit Bellen reagiert. Das gilt auch in der Nacht, wenn er plötzlich in einer für ihn fremden Umgebung allein schlafen soll. Am besten bereitest du ihm ein gemütliches Plätzchen im Schlafzimmer vor, wo er sich hinlegen kann und gleichzeitig in deiner Nähe ist.

Hunger und Durst, aber auch Unausgeglichenheit und Langeweile, können Auslöser für ein nerviges Gebell sein. Achte darauf, dass du deinen Welpen ungefähr zwei Stunden am Tag mit abwechslungsreichen Aufgaben beschäftigst und mit ihm ausreichend spazieren gehst. Danach ist er ausgeglichen und verspürt nicht das Bedürfnis zu bellen, da er müde ist.

Wer bisher noch nie einen Hund hatte und beim Schäferhund Welpen nichts falsch machen möchte, sollte mit ihm in eine Hundeschule gehen. Dort hat der Welpe Kontakt zu anderen Hunden und wird gleichzeitig sozialisiert. Der Kontakt zu anderen Hunden ist in jedem Fall wichtig, da er sonst anderen Hunden gegenüber verängstigt reagiert oder in die Verteidigungshaltung geht. Beide Verhaltensweisen sorgen dafür, dass er anfängt zu bellen, um seiner Reaktion Ausdruck zu verleihen.

Lässt sich ein Schäferhund leicht erziehen?

Im Welpenalter ist der Schäferhund noch sehr tapsig und ungeschickt. Doch bereits nach kürzester Zeit wird er kräftig und entwickelt mehr und mehr seinen eigenen Willen. Wichtig ist, dass du ihm von vornherein klare Regeln aufstellst und konsequent durchgreifst. Weichst du davon ab, wirst du schnell merken, dass er deine Schwachstellen für sich zu nutzen weißt und sich kleine Machtspielchen mit dir liefert.

Grundsätzlich erleichtern klare Regeln das Zusammenleben mit deinem neuen Familienzuwachs. Die Grundlagen der Hundehaltung sollten ebenso berücksichtigt werden wie die Leinenführigkeit und die Basiskommandos. Da der Schäferhund viel Freude mitbringt, wenn du mit ihm arbeitest, lernt er sehr schnell, was du von ihm möchtest und welche Rangordnung er einnimmt. Viel Anerkennung oder hin und wieder ein kleines Leckerchen können die Zusammenarbeit mit ihm deutlich erleichtern.

Welche Ernährung ist für den Schäferhund am besten?

Ebenso wie beim Menschen, kann sich auch beim Hund die falsche Ernährung bzw. das falsche Futter negativ auf ihn auswirken. In jedem Fall sollte darauf verzichtet werden, ihm ständig Leckerchen zu geben oder ihn mit Essen vom Tisch zu füttern. Eigentlich neigt der Schäferhund nicht dazu, überflüssige Pfunde anzusetzen, doch es senkt definitiv seine Lebenserwartung.

Der Speiseplan vom Schäferhund sollte als Hauptbestandteil Fleisch enthalten. Zusätzlich kann er zwischendurch immer mal leckeres Gemüse oder knackiges Obst bekommen. Füllstoffe, wie Getreide, sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Das gilt auch für künstliche Konservierungsstoffe und Aromen, da gerade empfindliche Hunde darauf mit Allergien oder Unverträglichkeiten reagieren können.

Wie bringe ich dem Schäferhund das Alleinsein bei?

Der Schäferhund ist überaus anhänglich und gutmütig. Er benötigt eine starke Hand, die ihm unmissverständlich klar macht, welcher Weg zu gehen ist. Hat er dich als seinen Rudelführer akzeptiert, wird es leicht für dich sein, ihm seine täglichen Aufgaben beizubringen. Gerade am Anfang ist es wichtig, dass der Schäferhund Welpe nicht alleine bleibt. Erst nach einigen Wochen, wenn er ausreichend Vertrauen gefasst und sich eingelebt hat, kannst du langsam damit beginnen, den Raum ohne ihn zu wechseln. Dazu kannst du die Tür ruhig auflassen, damit er sieht, es ist alles in Ordnung.

Sobald das klappt, schließt du Tür einfach. Danach gehst du zurück und signalisierst ihm, dass du zu ihm zurückkommst. Sobald er das verinnerlicht hat, kannst du einen Schritt weiter gehen. Nun verlässt du die Wohnung ohne ihn. Hierbei ist es wichtig, dass du deinen Schlüssel nimmst und deine Jacke anziehst, ohne deinen Hund zu beachten. Verlasse die Wohnung, ohne auf ihn einzugehen, da er sich sonst nur unnötig Hoffnung macht. Kehre nach einigen Minuten zurück und lobe ihn, wenn alles gut geklappt hat. Nun kannst du die Zeitabstände langsam erweitern, um ihn an das Alleinsein zu gewöhnen.

Welches Buch zur Schäferhund Erziehung empfiehlt sich?

  • Deutscher Schäferhund: Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung
  • Belgischer Schäferhund: Charakter – Erziehung – Gesundheit

Wie alt wird ein Schäferhund?

Der Schäferhund hat eine ungefähre Lebenserwartung von ungefähr 9–13.

Wie groß und wie schwer wird der Schäferhund?

Der Schäferhund Rüde erreicht ein Stockmaß von 60-65 Zentimeter und ein Gewicht von 30-40 Kilogramm, wobei die Hündin etwa 55-60 Zentimeter groß wird und 22-32 Kilogramm wiegt. Ausgewachsen ist er etwa mit zwei Jahren.

Worauf sollte bei der Ernährung vom Schäferhund geachtet werden?

Während früher überwiegend Nass- oder Trockenfutter für die Ernährung des Schäferhundes zum Einsatz kam, wird heute immer mehr gebarft. Gerade wenn dein Hund einen empfindlichen Magen hat oder sehr sensibel auf die Ernährung reagiert, ist rohes Fleisch die bessere Lösung.

Wie viel Bewegung benötigt der Schäferhund?

Not only does he need two hours of exercise per day, but he should be kept busy so he does not get bored, for example through agility.

 

 

 

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Comments
  • Lydia Lakos
    Antworten

    Habe einen 4 Jahre alten deutschen Schäferhund aus dem Tierheim adoptiert. Lebe in Kanada und möchte ihn professionell erziehen.

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