Tibet Terrier Erziehung – So gelingt dir die Erziehung in Kürze!

Die kleinen Hütehunde sind absolute Familientieren. Sie vertragen es sehr schlecht, wenn sie alleine gelassen werden. Man sollte diesen Hund als vollwertiges Familienmitglied betrachten und behandeln. Tibet Terrier sind intelligente Hunde und sie lernen gerne. Man kann ihnen viele Tricks und Kunststückchen beibringen. Allerdings erfordert das auch viel Ausdauer und Einsatz. Mit viel Konsequenz und einer liebevollen Erziehung wird ein Tibet Terrier zum fröhlichen und treuen Familienhund.

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Ein Tibet Terrier ist ein Gewohnheitstier

Tibet Terrier lieben Routinen in ihrem Alltag. Am Liebsten haben sie feste Zeiten zum Aufwachen, Fressen oder Spazierengehen. Veränderungen mögen sie weniger gerne. Man sollte daher von Anfang an, Tagesabläufe variieren. So kann sich der Hund nicht zu sehr darauf fixieren. Zu viele Überraschungen darf man seinem Tibet Terrier aber nicht zumuten, sonst reagiert er schnell trotzig. Überfordert man ihn mit Veränderungen kann es passieren, dass er die Zusammenarbeit verweigert.

Wie bekomme ich einen Tibet Terrier stubenrein?

Sobald du mit deinem Welpen nach Hause kommst, gehe mit auf den Platz, wo er sich lösen darf. Wiederhole das mindestens alle zwei Stunden, länger kann ein Welpe sich nicht einhalten. Zusätzlich nach jedem Aufwachen, Fressen oder Spielen muss der Kleine meist sofort sein Geschäft erledigen.

Beobachte deinen Welpen, beginnt er zu schnüffeln oder sich um sich selbst zu drehen, ist das ein sicheres Zeichen, dass er raus muss. Einen so kleinen Hund kannst du eventuell auch an eine Katzentoilette gewöhnen. Allerdings verlängert das meist die Zeit, bis er richtig Stubenrein wird.

Was muss man bei der Erziehung eines Tibet Terrier besonders beachten

  • Diese Rasse braucht viel Beschäftigung. Vor allem will er auch geistig gefordert werden. Für einige Hundesportarten eignet er sich besonders gut. Allerdings sollte man ihn nicht darauf drillen. Eine Erziehung auf Vertrauensbasis ist der richtige Weg dafür.
  • Tibet Terrier sind sehr intelligent. Sie lernen gerne, aber ohne Druck oder sinnlose Strafen. Mit liebevoller Konsequenz und viel Lob erreicht man beim Terrier viel mehr. Geduld beim Training und ein ruhiges und entspanntes Herrchen bei den Übungen bringen am Meisten.
  • Ein Tibet Terrier ist ein guter Beobachter. Er kann die Stimmung seines Herrchens schnell einschätzen und richtet sich danach. Man muss in jeder Situation für den Hund vorhersehbar agieren. Das schafft für den Hund Sicherheit und Vertrauen. Auf dieser Vertrauensbasis klappt jedes spezielle Training wie am Schnürchen.

Lässt sich einen Tibet Terrier leicht erziehen?

Tibet Terrier Erziehung

Tibet Terrier Erziehung – So gelingt dir die Erziehung in Kürze!

Er braucht besonders viel Konsequenz in seiner Erziehung. Lässt man einmal eine Unart durchgehen, so fordert sie der Tibet Terrier bei nächster Gelegenheit wieder ein. Er kann dabei sehr eigensinnig sein. Am Besten legt man sich von Anfang an fixe Regeln für den Umgang mit dem Terrier fest. Jedes Familienmitglied muss sich exakt daran halten.

Schafft man den Spagat zwischen positiver Verstärkung und konsequentem Durchgreifen, klappt die Erziehung recht gut. Beim Trainieren mit dem Hund darf man selbst nicht nervös oder unruhig sein. Der Hund merkt das sofort, es verwirrt ihn und er reagiert ebenso nervös.

Fazit:

Für einen Tibet Terrier ist es besonders wichtig, sich auf sein Herrchen oder Frauchen absolut verlassen zu können. Seine Erziehung muss mit dem ersten Tag beginnen und muss unbedingt konsequent weitergeführt werden. Nur wenn auf das gleiche Verhalten immer die gleiche Reaktion folgt, lernt der Hund dich richtig einzuschätzen. Das schafft ein besonderes Vertrauensverhältnis. Auf dieser Basis kann man ein glückliches Miteinander aufbauen.

Tibet Terrier eigenen sich besonders gut für bestimmte Hundesportarten, wie Obedience oder Dog Dance. Obedience heißt übersetzt zwar “Gehorsam”, doch mit reinem Gehorsam, erreicht man bei dieser Sportart wenig. Das entsprechende Training sollte auf einer ganz besonderen Vertrauensbasis zwischen Hund und Herrchen fußen. Nur so kann man bei Wettbewerben als eingespieltes Duo erfolgreich sein.

Mary Editor
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